Zum siebten Mal bin ich im September in die Vereinigten Staaten gereist, aber dieses Mal war ich nicht nur Tourist oder habe entfernte Verwandte besucht. Dieses Mal habe ich ein Homestay Urlaub mit People to People gemacht.
Und was habe ich dabei Neues entdeckt?
In den USA nutzt niemand die Haustür! Amerikaner gehen durch die Garage.
Bei meinem dreiwöchigen Trip in den Südwesten habe ich wohl mehr Häuser von innen als Haustüren von außen gesehen. Das macht die Amerikaner aber nicht grämlich. Ich habe viele freundliche, hilfsbereite, großzügige und interessierte Menschen kennen gelernt, die vielleicht nur einen Unterschied hatten:
ihre politische Meinung…
Um meinen Bericht nicht unnötig in die Länge zu ziehen, will ich nur einige Highlights von diesem USA-Besuch aufzählen: Firmenbesuch bei der Firma Intel in Albuquerque, New Mexico, Unterricht am Community College in Tuscon, Arizona, landschaftliche Kontraste in Las Vegas, Nevada, Feierlichkeiten zur Aufnahme von Ronald Reagan's Air Force One in das Museum der Ronald Reagan Memorial Library in LA (Simi Valley), CA und ein grandioses Footballspiel der Stanford Universität.
American Football wollte ich gerne sehen. Diesen Wunsch hatte ich vor meiner Reise angegeben und so haben sich alle Gastgeber darauf eingestellt. Mit Begeisterung haben sie mit mir ein, zwei oder auch drei Footballspiele besucht und mir darüber hinaus auch ihre Landschaften und Geschichte eindrucksvoll vorgestellt.
Ein wenig konnte ich auch hinter die amerikanischen Kulissen von People to People schauen. Im Chapter „Greater LA“ wurde ich zur Sitzung der „Homestay-Organisatoren“ eingeladen, von denen zwei Mitglieder abends an einem Konzert mitgewirkt haben, das wir natürlich nicht verpasst haben.
In Stockton, CA bin ich an zwei Tagen zusammen mit einer dänischen Gruppe gereist.
Ursula